„Wie verrückt muss man sein und 100 km gehen?“ Diese Frage stellt der Veranstalter des großen Schlackenmarsches den Teilnehmer/-innen jedes Jahr. Wenn man einmal infiziert ist, lässt einen der Marsch nicht mehr los: so auch bei Kerstin Wolfram, die ihre Leistung aus dem letzten Jahr (100 km zu gehen) wiederholte und die Zeit aus dem Vorjahr pulverisierte. In diesem Jahr wurde sie von Ihrem Bruder Stephan auf der ganzen Strecke begleitet. Anschluss an das Zweierteam fand Matthias Klapper, der auch die 100 km ging.

Auf der Heimstrecke, die von Sulzbach-Rosenberg über Illschwang und wieder zurück zur Schanze nach Sulzbach führte, begleiteten Irene Hollweck, Robert Luber und Steffi Fuchs die fleißigen Wanderer. Diese Etappe hatte es mit knappen 30 km auch in sich. Die große Verpflegungsstation auf ca. 1/3 der Strecke machte der SV Illschwang im Sportheim. Für die Wanderer war es sozusagen ein Heimspiel. Die Station wurde von den Organisatoren und vielen Teilnehmern sehr gelobt. Als Verpflegungsteam standen Albert und Petra Ehras, Holger Kellner, Helmut Kinast und Florian Roth von 16.00 Uhr bis 22.00 Uhr bereit.

Besonders freuten sich die Teilnehmer/-innen auch über die organisierten Verpflegungsstationen auf der Strecke wie in Pesensricht bei Familie Übler oder in Aichazandt bei Familie Weidinger. Hier wurde der Flüssigkeits- und Zuckerhaushalt wieder gut aufgefüllt. Auch die Jungs und Mädels aus dem Kinderlauftreff feuerten fleißig von unterwegs an.

Für alle Teilnehmer-/innen des SVI war es ein tolles Erlebnis. Vielen lieben Dank an alle, die dieses Erlebnis ermöglicht haben und auf der Strecke angefeuert und verpflegt haben!

Text: Steffi Fuchs Bilder: SVI-Lauftreff

Glücklich im Ziel angekommen!